Nutella-Pralinen in nur 3 Minuten: Schnelles Rezept ohne Backen

Nutella-Pralinen in nur 3 Minuten: Schnelles Rezept ohne Backen

Einfache Nutella-Pralinen für jeden Anlass

Nutella-Pralinen sind die perfekte Süßigkeit, wenn es schnell gehen soll und trotzdem besonders schmecken darf. Dieses einfache Rezept ohne Backen eignet sich ideal für spontanen Besuch, als kleines Geschenk aus der Küche, für Feiertage, Geburtstage oder einfach als süßer Snack zwischendurch.

Das Beste daran: Die Pralinen sind in wenigen Minuten vorbereitet und benötigen nur wenige Zutaten. Die Kombination aus cremigem Nutella, feinem Marzipan und einer aromatischen Ummantelung aus Kokosraspeln, gehackten Nüssen oder Kakaopulver macht diese kleinen Kugeln besonders lecker.

Wer schnelle Dessertideen liebt, wird dieses Rezept garantiert öfter machen. Gerade in der heutigen Zeit sind unkomplizierte Rezepte gefragt, die wenig Aufwand machen, aber trotzdem schön aussehen und gut schmecken. Diese Nutella-Pralinen erfüllen genau das.

Warum dieses Nutella-Pralinen-Rezept so beliebt ist

Dieses Rezept ist besonders praktisch, weil es ohne Ofen, ohne komplizierte Küchengeräte und ohne lange Wartezeit auskommt. Die Masse wird einfach zusammengerührt, geformt und anschließend nach Belieben gewälzt.

Die Pralinen schmecken schokoladig, nussig und leicht nach Marzipan. Durch den Amaretto bekommen sie eine feine, erwachsene Note. Für Kinder oder alkoholfreie Varianten kann der Likör ganz einfach durch frisch gepressten Orangensaft ersetzt werden.

Auch optisch lassen sich die kleinen Pralinen sehr schön anrichten. Mit Kokosraspeln wirken sie hell und fein, mit Kakaopulver klassisch schokoladig und mit gehackten Nüssen besonders edel.

Zutaten für Nutella-Pralinen

Für etwa 25 bis 35 Pralinen, je nach Größe:

450 g Nutella
320 g Marzipan
120 g Kokosraspel, gehackte Nüsse oder Kakaopulver
3 EL Amaretto

Alternative Zutaten

Statt Amaretto kann auch Cointreau verwendet werden. Dadurch bekommen die Pralinen eine leichte Orangennote, die sehr gut zu Schokolade und Marzipan passt.

Für eine alkoholfreie Variante eignet sich frisch gepresster Orangensaft. Diese Version ist besonders gut geeignet, wenn Kinder mitessen oder wenn die Pralinen für eine Familienfeier vorbereitet werden.

Wer es besonders schokoladig mag, kann die fertigen Pralinen zusätzlich in geschmolzene Zartbitterschokolade tauchen und danach mit Kokos, Nüssen oder Kakaopulver bestreuen.

Zubereitung der Nutella-Pralinen

1. Nutella-Masse vorbereiten

Zuerst das Nutella in eine große Schüssel geben. Den Amaretto hinzufügen und beides gründlich miteinander verrühren, bis eine gleichmäßige Creme entsteht.

Falls das Nutella sehr fest ist, kann es vorher kurz bei Zimmertemperatur stehen gelassen werden. So lässt es sich leichter verarbeiten.

2. Marzipan einarbeiten

Das Marzipan in kleine Stücke schneiden oder grob zerbröseln. Anschließend nach und nach zur Nutella-Masse geben und alles gut verkneten.

Am besten funktioniert das mit den Händen oder mit einem stabilen Löffel. Die Masse sollte am Ende weich, formbar und gleichmäßig sein. Wenn sie zu klebrig wirkt, kann sie für einige Minuten in den Kühlschrank gestellt werden.

3. Pralinen formen

Aus der fertigen Masse kleine Kugeln formen. Die Größe kann nach Geschmack gewählt werden. Für klassische Pralinen eignen sich kleine Kugeln von etwa 2 bis 3 Zentimetern Durchmesser.

Damit die Masse nicht zu stark an den Händen klebt, können die Hände leicht angefeuchtet oder zwischendurch mit etwas Kakaopulver bestäubt werden.

4. Pralinen wälzen

Die geformten Kugeln nun nach Belieben in Kokosraspeln, gehackten Nüssen oder Kakaopulver wälzen.

Kokosraspel sorgen für eine milde, leicht exotische Note. Gehackte Nüsse geben den Pralinen mehr Biss. Kakaopulver macht sie besonders schokoladig und etwas herber im Geschmack.

5. Kurz ruhen lassen

Die fertigen Nutella-Pralinen können sofort gegessen werden. Noch besser werden sie jedoch, wenn sie etwa 20 bis 30 Minuten im Kühlschrank ruhen. Dadurch werden sie fester und lassen sich schöner servieren.

Tipps für besonders schöne Nutella-Pralinen

Für eine elegante Optik können die Pralinen in kleine Papierförmchen gesetzt werden. So eignen sie sich auch wunderbar als selbstgemachtes Geschenk.

Wer verschiedene Sorten herstellen möchte, kann die Masse teilen und jede Portion anders ummanteln. So entsteht mit wenig Aufwand eine abwechslungsreiche Pralinenplatte.

Sehr gut passen auch gehackte Mandeln, Haselnüsse, Pistazien oder Schokostreusel als Ummantelung. Für eine festliche Variante können die Pralinen zusätzlich mit etwas essbarem Glitzer oder feinen Schokoladenraspeln dekoriert werden.

Wenn die Masse zu weich ist, sollte sie vor dem Formen kurz gekühlt werden. Ist sie dagegen zu fest, hilft es, sie einige Minuten bei Raumtemperatur stehen zu lassen.

Alkoholfreie Nutella-Pralinen

Für alkoholfreie Nutella-Pralinen wird der Amaretto einfach durch Orangensaft ersetzt. Besonders gut schmeckt frisch gepresster Orangensaft, da er eine natürliche Frische mitbringt.

Alternativ kann auch etwas Milch, Sahne oder kalter Kaffee verwendet werden. Kaffee passt besonders gut, wenn die Pralinen einen intensiveren Geschmack bekommen sollen.

Diese alkoholfreie Variante ist ideal für Kindergeburtstage, Familienfeiern oder für alle, die auf Alkohol verzichten möchten.

Aufbewahrung

Die Nutella-Pralinen sollten in einer gut verschlossenen Dose im Kühlschrank aufbewahrt werden. Dort bleiben sie etwa 5 bis 7 Tage frisch.

Vor dem Servieren können sie einige Minuten bei Raumtemperatur stehen, damit sie etwas weicher und cremiger werden.

Wenn die Pralinen verschenkt werden sollen, sollten sie möglichst kühl transportiert werden, besonders an warmen Tagen.

Kann man Nutella-Pralinen vorbereiten?

Ja, diese Pralinen lassen sich sehr gut vorbereiten. Sie können bereits am Vortag gemacht und bis zum Servieren im Kühlschrank gelagert werden.

Gerade für Feiern, Feiertage oder Besuch ist das sehr praktisch. So steht das Dessert bereits fertig bereit und muss nur noch schön angerichtet werden.

Serviervorschläge

Nutella-Pralinen passen hervorragend zu Kaffee, Espresso, Tee oder heißer Schokolade. Sie können auch als kleines Dessert nach dem Essen serviert werden.

Besonders schön sehen sie auf einer gemischten Dessertplatte mit Keksen, Früchten und weiteren kleinen Süßigkeiten aus. Auch als Geschenk in einer kleinen Box oder einem Glas machen sie viel her.

Häufige Fragen zu Nutella-Pralinen

Kann ich statt Nutella eine andere Nuss-Nougat-Creme verwenden?

Ja, jede cremige Nuss-Nougat-Creme eignet sich für dieses Rezept. Der Geschmack kann je nach Marke etwas variieren, das Grundrezept funktioniert jedoch genauso.

Muss ich Marzipan verwenden?

Marzipan sorgt für die besondere Konsistenz und den feinen Geschmack. Wer kein Marzipan mag, kann alternativ gemahlene Mandeln mit etwas Puderzucker und Nuss-Nougat-Creme ausprobieren. Die Konsistenz wird dann jedoch etwas anders.

Kann ich die Pralinen einfrieren?

Das Einfrieren ist möglich, aber nicht unbedingt nötig. Besser schmecken die Pralinen frisch aus dem Kühlschrank. Wenn sie eingefroren werden, sollten sie gut verpackt und langsam im Kühlschrank aufgetaut werden.

Wie lange sind die Pralinen haltbar?

Im Kühlschrank halten sich die Nutella-Pralinen etwa 5 bis 7 Tage. Sie sollten immer gut verschlossen gelagert werden, damit sie keine fremden Gerüche annehmen.

Fazit

Nutella-Pralinen in nur 3 Minuten sind ein einfaches, schnelles und unglaublich leckeres Rezept für alle, die Schokolade lieben. Die kleinen Kugeln sind ohne Backen gemacht, benötigen nur wenige Zutaten und lassen sich wunderbar variieren.

Ob mit Kokosraspeln, gehackten Nüssen oder Kakaopulver – diese Pralinen sehen schön aus und schmecken herrlich cremig. Sie eignen sich perfekt als schnelles Dessert, als Geschenk aus der Küche oder als süße Überraschung für Gäste.

Wer ein unkompliziertes Rezept sucht, das immer gut ankommt, sollte diese Nutella-Pralinen unbedingt ausprobieren.

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