Schnelle Pizza vom Blech mit Dinkelmehl, Schinken, Salami und Rucola

Schnelle Pizza vom Blech mit Dinkelmehl, Schinken, Salami und Rucola

Ein einfaches Pizza Rezept für jeden Tag

Pizza gehört zu den Gerichten, die fast jeder liebt. Sie ist unkompliziert, vielseitig belegbar und passt zu vielen Gelegenheiten: zum gemütlichen Familienabend, zum schnellen Abendessen, zum Kindergeburtstag, zum Treffen mit Freunden oder einfach dann, wenn man Lust auf etwas Herzhaftes aus dem Ofen hat. Besonders praktisch ist eine schnelle Pizza vom Blech, denn sie lässt sich ohne großen Aufwand vorbereiten und reicht für mehrere Personen.

Dieses Pizza Rezept ist ideal für alle, die eine einfache, hausgemachte Pizza mit Hefeteig backen möchten. Der Teig wird mit Dinkelmehl zubereitet, bekommt durch etwas Honig eine feine Abrundung und wird mit Tomatensoße, Käse, Schinken, Salami und Gewürzen belegt. Nach dem Backen kommt frischer Rucola darüber. Dadurch bekommt die Pizza nicht nur eine schöne Farbe, sondern auch einen leicht würzigen, frischen Geschmack.

Der große Vorteil an diesem Rezept ist die einfache Zubereitung. Der Hefeteig muss nur einmal gehen, wird anschließend auf einem Backblech verteilt und direkt belegt. Die Pizza kommt in den kalten Ofen und wird bei 180 Grad gebacken. So ist dieses Rezept besonders alltagstauglich und auch für Menschen geeignet, die noch nicht viel Erfahrung mit Hefeteig haben.

Warum diese schnelle Pizza so beliebt ist

Eine selbstgemachte Pizza schmeckt oft viel besser als eine gekaufte Tiefkühlpizza. Man weiß genau, welche Zutaten verwendet werden, kann den Belag nach Geschmack anpassen und bekommt einen frisch gebackenen, duftenden Pizzaboden direkt aus dem Ofen. Dieses Rezept verbindet einfache Zutaten mit einem herzhaften Ergebnis.

Dinkelmehl macht den Teig etwas aromatischer als klassisches Weizenmehl. Es hat einen leicht nussigen Geschmack und passt wunderbar zu herzhaften Belägen. Die Kombination aus Tomatensoße, Käse, Schinken und Salami ist klassisch, kräftig und sättigend. Thymian und Pfeffer sorgen für zusätzliche Würze. Der Rucola wird erst nach dem Backen auf die Pizza gegeben, damit er frisch bleibt und nicht zusammenfällt.

Diese Pizza eignet sich besonders gut, wenn man wenig Zeit hat, aber trotzdem etwas Selbstgemachtes servieren möchte. Während der Teig geht, kann man den Belag vorbereiten, den Käse reiben oder den Tisch decken. Danach muss nur noch alles auf dem Blech verteilt und gebacken werden.

Zutaten für eine schnelle Pizza vom Blech

Für den Pizzateig

450 g Dinkelmehl
125 ml Wasser
1 TL Salz
1 TL Honig
25 g Öl
1 Päckchen Trockenhefe

Für den Belag

1 Glas Tomatensoße
200 g geriebener Käse
150 g Schinken
150 g Salami
Thymian nach Geschmack
Pfeffer nach Geschmack
Frischer Rucola zum Servieren

Hinweise zu den Zutaten

Dinkelmehl ist die Basis für diesen Pizzateig. Es sorgt für einen aromatischen Geschmack und eine schöne Teigstruktur. Wer möchte, kann auch Dinkelmehl Type 630 verwenden, da es sich besonders gut für Pizza, Brot und Brötchen eignet. Der Teig wird damit angenehm weich und lässt sich gut auf dem Blech verteilen.

Trockenhefe macht das Rezept unkompliziert, weil sie direkt mit den trockenen Zutaten vermischt werden kann. Sie sorgt dafür, dass der Teig aufgeht und nach dem Backen locker wird. Wichtig ist, dass das Wasser nicht zu heiß ist. Lauwarmes Wasser ist ideal, damit die Hefe gut arbeiten kann.

Der Honig unterstützt nicht nur die Hefe, sondern rundet den Geschmack des Teiges leicht ab. Die Pizza wird dadurch nicht süß, sondern bekommt eine harmonische Note. Das Öl macht den Teig geschmeidiger und sorgt für eine angenehmere Krume.

Für den Belag wird eine fertige Tomatensoße verwendet. Das spart Zeit und macht das Rezept besonders schnell. Natürlich kann man auch eine selbstgemachte Tomatensoße verwenden. Wichtig ist, dass sie nicht zu wässrig ist, damit der Pizzaboden nicht durchweicht.

Geriebener Käse sorgt für eine schöne, goldene Oberfläche. Besonders gut eignen sich Mozzarella, Gouda, Emmentaler oder eine Pizzakäsemischung. Schinken und Salami bringen einen herzhaften Geschmack auf die Pizza. Wer es kräftiger mag, kann eine würzige Salami verwenden.

Rucola wird erst kurz vor dem Servieren auf die fertige Pizza gegeben. So bleibt er frisch, knackig und aromatisch.

Zubereitung Schritt für Schritt

1. Hefeteig vorbereiten

Zuerst das Dinkelmehl in eine große Rührschüssel geben. Salz, Trockenhefe und Honig hinzufügen. Danach das Wasser und das Öl dazugeben. Alle Zutaten mit den Knethaken einer Küchenmaschine oder mit den Händen zu einem glatten Hefeteig verarbeiten.

Der Teig sollte weich, aber nicht zu klebrig sein. Falls er sehr trocken wirkt, kann man esslöffelweise etwas Wasser hinzufügen. Ist er zu klebrig, hilft etwas zusätzliches Mehl. Wichtig ist, den Teig einige Minuten gut zu kneten, damit er elastisch wird.

2. Teig gehen lassen

Den fertigen Hefeteig in der Schüssel lassen und mit einem sauberen Küchentuch abdecken. Anschließend etwa 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen. In dieser Zeit sollte der Teig sichtbar aufgehen.

Ein guter Ort zum Gehenlassen ist zum Beispiel die Küche bei Raumtemperatur oder der ausgeschaltete Ofen mit eingeschaltetem Licht. Zugluft sollte vermieden werden, da Hefeteig Wärme und Ruhe braucht.

3. Belag vorbereiten

Während der Teig ruht, kann der Belag vorbereitet werden. Den Schinken nach Wunsch in Streifen oder kleine Stücke schneiden. Die Salami ebenfalls in Scheiben, Streifen oder kleinere Stücke schneiden. Den Käse bereitlegen und die Tomatensoße öffnen.

Wenn der Rucola verwendet wird, sollte er gewaschen und gut trocken geschleudert werden. Nasser Rucola kann die fertige Pizza leicht wässrig machen, deshalb sollte er möglichst trocken sein.

4. Teig auf dem Blech verteilen

Nach der Gehzeit den Teig auf ein Backblech geben. Das Blech kann vorher mit Backpapier ausgelegt oder leicht eingefettet werden. Den Teig mit den Händen gleichmäßig auf dem Blech verteilen.

Falls der Teig sich wieder zusammenzieht, einfach ein paar Minuten ruhen lassen und dann weiter auseinanderziehen. Hefeteig entspannt sich nach kurzer Zeit und lässt sich dann leichter formen.

5. Pizza belegen

Den ausgerollten Teig gleichmäßig mit Tomatensoße bestreichen. Dabei am Rand ein kleiner Abstand bleiben lassen, damit die Soße beim Backen nicht herunterläuft.

Die Hälfte des geriebenen Käses auf der Tomatensoße verteilen. Danach Schinken und Salami gleichmäßig darauflegen. Anschließend den restlichen Käse darüberstreuen. Zum Schluss mit Thymian und Pfeffer würzen.

Diese Reihenfolge sorgt dafür, dass der Belag schön eingebettet wird. Der Käse unter dem Belag verbindet sich mit der Soße, während der Käse oben eine appetitliche, goldene Schicht bildet.

6. Pizza backen

Die belegte Pizza in den kalten Ofen geben. Den Ofen auf 180 Grad einstellen und die Pizza etwa 40 Minuten backen. Die genaue Backzeit kann je nach Ofen leicht variieren.

Die Pizza ist fertig, wenn der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist und der Rand eine schöne Farbe bekommen hat. Wer einen etwas knusprigeren Boden möchte, kann die Pizza am Ende noch einige Minuten länger backen.

7. Mit Rucola servieren

Vor dem Servieren frischen Rucola auf der heißen Pizza verteilen. Der Rucola sollte nicht mitgebacken werden, da er sonst welk und bitter werden kann. Frisch auf der Pizza sorgt er für Aroma, Farbe und einen angenehmen Kontrast zum herzhaften Belag.

Danach die Pizza in Stücke schneiden und sofort servieren.

Tipps für einen besonders guten Pizzateig

Ein guter Pizzateig braucht nicht viele Zutaten, aber etwas Geduld. Auch wenn dieses Rezept schnell und einfach ist, lohnt es sich, den Teig gründlich zu kneten. Dadurch wird er elastisch und lässt sich später besser verarbeiten.

Das Wasser sollte lauwarm sein. Zu kaltes Wasser verlangsamt die Hefewirkung, während zu heißes Wasser die Hefe schädigen kann. Ideal ist eine angenehme Wärme, die sich weder heiß noch kalt anfühlt.

Der Teig sollte nach dem Kneten abgedeckt ruhen. Ein Küchentuch oder Frischhaltefolie verhindert, dass die Oberfläche austrocknet. Wenn der Teig nach 40 Minuten gut aufgegangen ist, kann er sofort weiterverarbeitet werden.

Wer mehr Zeit hat, kann den Teig auch länger gehen lassen. Eine längere Gehzeit macht den Teig oft aromatischer. Für eine schnelle Alltagspizza reichen die 40 Minuten jedoch völlig aus.

Welche Tomatensoße passt am besten?

Für dieses Rezept kann ein Glas fertige Tomatensoße verwendet werden. Das ist besonders praktisch, wenn es schnell gehen soll. Gut geeignet sind klassische Tomatensoßen mit Kräutern, Basilikum oder Knoblauch.

Wer die Tomatensoße selbst machen möchte, kann passierte Tomaten mit Salz, Pfeffer, etwas Knoblauch, Oregano, Thymian und einem Schuss Olivenöl verrühren. Die Soße sollte nicht zu flüssig sein. Eine dickere Soße bleibt besser auf dem Teig und sorgt dafür, dass der Boden nicht matschig wird.

Auch eine leicht stückige Tomatensoße passt gut, wenn man eine rustikale Pizza mag. Wichtig ist nur, sie gleichmäßig und nicht zu dick aufzutragen.

Der richtige Käse für Pizza

Käse ist bei Pizza besonders wichtig. Er sorgt für Geschmack, Cremigkeit und eine schöne Oberfläche. Für diese schnelle Pizza eignen sich verschiedene Käsesorten.

Mozzarella schmilzt sehr gut und macht die Pizza mild und cremig. Gouda bringt etwas mehr Würze und eine goldene Farbe. Emmentaler schmeckt kräftiger und passt gut zu Schinken und Salami. Eine fertige Pizzakäsemischung ist ebenfalls praktisch und funktioniert zuverlässig.

Wer möchte, kann verschiedene Käsesorten mischen. Eine Kombination aus Mozzarella und Gouda ist besonders beliebt, weil sie sowohl gut schmilzt als auch aromatisch schmeckt.

Variationen für den Belag

Dieses Pizza Rezept lässt sich sehr gut abwandeln. Schinken und Salami sind eine klassische Kombination, aber man kann den Belag jederzeit an den eigenen Geschmack anpassen.

Für eine vegetarische Variante kann man Schinken und Salami weglassen und stattdessen Paprika, Champignons, Zwiebeln, Mais, Oliven oder Tomaten verwenden. Auch gegrillte Zucchini oder Aubergine passen gut.

Wer es würziger mag, kann Peperoni, rote Zwiebeln oder etwas Chili hinzufügen. Für eine mediterrane Variante eignen sich Feta, Oliven, getrocknete Tomaten und frische Kräuter.

Auch Reste aus dem Kühlschrank lassen sich wunderbar auf Pizza verwerten. Wichtig ist nur, dass sehr wasserhaltige Zutaten wie frische Tomaten oder Pilze nicht zu großzügig verwendet werden, damit die Pizza nicht zu weich wird.

Warum Rucola erst nach dem Backen auf die Pizza kommt

Rucola ist eine beliebte Zutat für Pizza, sollte aber erst nach dem Backen auf die fertige Pizza gegeben werden. Beim Backen verliert er seine frische Struktur, wird dunkel und kann bitter schmecken.

Frisch auf der heißen Pizza bleibt Rucola aromatisch und leicht knackig. Er bringt eine feine Schärfe mit und passt sehr gut zu Käse, Salami und Tomatensoße. Außerdem sieht die Pizza mit frischem Grün besonders appetitlich aus.

Wer möchte, kann den Rucola zusätzlich mit ein paar Tropfen Olivenöl oder etwas Balsamico-Creme verfeinern. Das ist besonders lecker, wenn die Pizza etwas mediterraner schmecken soll.

Pizza aus dem kalten Ofen backen

Bei diesem Rezept wird die Pizza in den kalten Ofen gegeben und dann bei 180 Grad gebacken. Das ist besonders praktisch, weil der Ofen nicht vorgeheizt werden muss. Während der Ofen langsam warm wird, kann der Hefeteig noch etwas weiter aufgehen.

Dadurch wird der Boden weich, saftig und angenehm locker. Wer einen sehr knusprigen Boden bevorzugt, kann den Ofen stattdessen vorheizen und die Pizza bei höherer Temperatur kürzer backen. Für dieses Rezept ist die Methode mit dem kalten Ofen jedoch sehr unkompliziert und gelingsicher.

Was passt zu schneller Pizza?

Diese Pizza schmeckt direkt aus dem Ofen besonders gut. Dazu passt ein frischer Salat mit Gurken, Tomaten, Blattsalat oder Mais. Auch ein einfacher Joghurtdip, Knoblauchdip oder Kräuterdip kann dazu serviert werden.

Für ein gemütliches Abendessen reicht die Pizza oft schon allein aus. Wenn mehrere Personen mitessen, kann man zusätzlich Antipasti, Oliven, eingelegtes Gemüse oder einen kleinen Tomatensalat anbieten.

Die Pizza eignet sich auch gut für Partys oder Buffets. Man kann sie in kleine Stücke schneiden und warm oder lauwarm servieren.

Aufbewahren und Aufwärmen

Reste der Pizza können gut aufbewahrt werden. Am besten lässt man die Stücke vollständig abkühlen und gibt sie anschließend in eine Dose. Im Kühlschrank hält sich die Pizza etwa ein bis zwei Tage.

Zum Aufwärmen eignet sich der Ofen besser als die Mikrowelle. Im Ofen wird der Boden wieder angenehmer und der Käse schmilzt erneut. Dafür die Pizzastücke bei etwa 160 bis 180 Grad einige Minuten erwärmen.

Auch in einer Pfanne kann Pizza gut aufgewärmt werden. Dafür die Stücke bei niedriger bis mittlerer Hitze in eine Pfanne legen und mit einem Deckel abdecken. So wird der Boden leicht knusprig und der Käse wieder weich.

Kann man die Pizza einfrieren?

Ja, diese Pizza kann eingefroren werden. Am besten friert man bereits gebackene und abgekühlte Stücke portionsweise ein. Dafür die Stücke in Gefrierbeutel oder geeignete Dosen geben.

Zum Servieren kann die Pizza direkt aus dem Gefrierfach in den Ofen gegeben und bei mittlerer Temperatur aufgebacken werden. So hat man jederzeit eine schnelle Mahlzeit vorbereitet.

Auch der rohe Hefeteig kann eingefroren werden. Dafür den Teig nach dem Kneten oder nach der Gehzeit gut verpacken. Vor der Verwendung sollte er langsam im Kühlschrank auftauen und anschließend Raumtemperatur annehmen.

Häufige Fehler bei selbstgemachter Pizza

Ein häufiger Fehler ist ein zu feuchter Belag. Wenn zu viel Tomatensoße oder zu viele wasserhaltige Zutaten verwendet werden, kann der Boden weich werden. Deshalb sollte die Soße dünn und gleichmäßig verteilt werden.

Ein weiterer Fehler ist zu wenig Knetzeit. Hefeteig braucht etwas Bearbeitung, damit er elastisch wird. Wer den Teig nur kurz verrührt, bekommt oft eine weniger schöne Struktur.

Auch eine zu kurze Gehzeit kann dazu führen, dass der Teig kompakt bleibt. Die 40 Minuten Ruhezeit sollten möglichst eingehalten werden.

Beim Backen sollte man die Pizza im Blick behalten. Jeder Ofen backt etwas anders. Wenn der Käse zu dunkel wird, kann die Pizza etwas früher herausgenommen werden. Ist der Boden noch zu hell, darf sie ein paar Minuten länger backen.

Rezeptübersicht

Vorbereitungszeit: etwa 15 Minuten
Gehzeit: etwa 40 Minuten
Backzeit: etwa 40 Minuten
Gesamtzeit: etwa 1 Stunde 35 Minuten
Portionen: 1 Blech Pizza
Schwierigkeit: einfach

Schnelle Pizza mit Dinkelmehl

Zutaten

Für den Teig:

450 g Dinkelmehl
125 ml Wasser
1 TL Salz
1 TL Honig
25 g Öl
1 Päckchen Trockenhefe

Für den Belag:

1 Glas Tomatensoße
200 g geriebener Käse
150 g Schinken
150 g Salami
Thymian
Pfeffer
Frischer Rucola

Zubereitung

Das Dinkelmehl mit Salz und Trockenhefe in eine große Schüssel geben. Honig, Wasser und Öl hinzufügen und alles zu einem glatten Hefeteig verkneten. Den Teig abdecken und etwa 40 Minuten an einem warmen Ort gehen lassen.

Ein Backblech mit Backpapier auslegen oder leicht einfetten. Den aufgegangenen Teig auf das Blech geben und gleichmäßig verteilen.

Die Tomatensoße auf den Teig streichen. Die Hälfte des geriebenen Käses darauf verteilen. Schinken und Salami gleichmäßig darübergeben. Anschließend den restlichen Käse darüberstreuen und die Pizza mit Thymian und Pfeffer würzen.

Das Blech in den kalten Ofen geben und die Pizza bei 180 Grad etwa 40 Minuten backen, bis der Käse geschmolzen und leicht gebräunt ist.

Vor dem Servieren frischen Rucola auf der Pizza verteilen. Die Pizza in Stücke schneiden und warm genießen.

Fazit

Diese schnelle Pizza vom Blech ist ein einfaches und leckeres Rezept für jeden Tag. Der Dinkelhefeteig ist unkompliziert, aromatisch und gelingt auch ohne viel Erfahrung. Mit Tomatensoße, Käse, Schinken, Salami und frischem Rucola entsteht eine herzhafte Pizza, die der ganzen Familie schmeckt.

Besonders praktisch ist, dass die Pizza in den kalten Ofen kommt und ohne Vorheizen gebacken wird. Dadurch eignet sich das Rezept perfekt für den Alltag, wenn man eine unkomplizierte, selbstgemachte Mahlzeit zubereiten möchte. Wer mag, kann den Belag nach Lust und Laune verändern und die Pizza immer wieder neu kombinieren.

Ob zum Abendessen, für Gäste, als Familienrezept oder als einfache Idee fürs Wochenende: Diese schnelle Pizza mit Dinkelmehl ist ein Rezept, das man gerne öfter backt.

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